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Aus dem Landesverband:
Klausurtagung der FU Sachsen in Berlin

Gemeinsame Beratung der Landesvorstände der Frauen Union Berlin und Sachsen

Der Landesvorstand der Frauen Union Sachsen fand sich am Wochenende zur zweitägigen Klausurtagung in Berlin zusammen. Am Freitag ging es zuerst zur "Chefin" ins Bundeskanzleramt.

 

Anschließend folgten wir der Einladung von Staatssekretär Ehrhard Weimann in die Sächsische Landesvertretung, wo wir mit Damen der Frauen Union Berlin einen regen Austausch über die aktuelle Flüchtlings- und Asylsituation in Berlin führten. Ziel dieser ersten gemeinsamen Beratung war natürlich auch das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch über gemeinsame Ziele und Themen.  Die FU Berlin bereitet sich intensiv auf die anstehenden Wahlen im Herbst vor. Die Frauen waren sich einig, dass es gelingen muss, mehr Frauen in Ämter und Mandate zu bekommen. Der Abend war ein Auftakt für ein intensiveres Knüpfen eines Netzwerkes, um gemeinsame Ziele und Vorhaben besser voran zu bringen.

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Aus dem Bundesverband:

Sexismus ist nirgends akzeptabel


Berlin, 26.09.2016

Die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Annette Widmann-Mauz hat sich gestern gegenüber der Bild am Sonntag zur aktuellen Sexismus-Debatte geäußert: "Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und die CDU ist Teil der Gesellschaft. Er ist nirgends akzeptabel. Wir brauchen eine Kultur des Respekts. Frauen sind willkommen in der CDU und wir brauchen mehr." Die CDU hat mit dem Beschluss „Meine CDU 2017“ entsprechende Vorschläge gemacht.

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Bundesrat macht den Weg frei für „Nein heißt Nein!“


Berlin, 23.09.2016

„Die Frauen Union der CDU hat als treibende Kraft nach den Kölner Silvesterereignissen durchgesetzt, alle nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen unter Strafe zu stellen. Frauen müssen sich künftig nicht mehr körperlich wehren, damit ein Täter bestraft werden kann. „Nein heißt Nein“ gilt beim Grapschen ebenso wie bei sexueller Nötigung oder Vergewaltigung. Jede nicht einvernehmliche sexuelle Handlung wird strafbar “, erklärt Annette Widmann-Mauz, Vorsitzende der Frauen Union der CDU, anlässlich der Verabschiedung des Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung im Bundesrat. Weiterlesen...

Keine Duldung von Kinderehen


Berlin, 02.09.2016

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Die Vorsitzende der Frauen Union Annette Widmann-Mauz macht angesichts der aktuellen Debatte zu Kinderehenden Handlungsbedarf deutlich: Wir haben eine Verantwortung für alle dauerhaft in Deutschland lebenden Mädchen und Frauen. Wenn ihre elementarsten Rechte durch eine Kinderehe, ihre weitere Entwicklung zu einem selbstbestimmten Leben und die Chancen auf eine gleichberechtigte Integration und Teilhabe betroffen sind, müssen wir handeln. Selbstverständliche Rechte von Mädchen in Deutschland müssen durch ein klares Verbot von Kinder- und Minder-jährigenehen geschützt werden:

  • Keine Ehe unter 18 Jahren

Um der Schließung von Kinder- und Minderjährigenehen in Deutschland einen Riegel vorzuschieben, muss für alle, die dauerhaft hier leben, deutsches Recht gelten. Wenn die Ehemündigkeit ausnahmslos für alle auf 18 Jahre festgelegt würde, könnten in Deutschland auch keine Ehen mit Minderjährigen mehr neu geschlossen werden.

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Frau und Politik


FP_03-2016_Titel

pdf 1.91 MB F&P 03-2016.pdf

Bestellbogen Material "NEIN HEISST NEIN"

pdf Onlineformular.pdf 326.67 KB


Termine Landesverband Sachsen

Der nächste Termin des Landesvorstandes

findet als erweiterte Sitzung am Freitag, dem 19.08.2016, 18:00 Uhr

zum Thema "Asyl und Integration für Frauen und Familien"

in der Erstaufnahmeeinrichtung

in der Bremer Straße 25  in 01067 Dresden statt. 

Die Sitzung ist nichtöffentlich.



Fit für Politik der Frauen Union

Wir wollen angehende ehrenamtliche und hauptamtliche Politikerinnen fördern.

Unsere Ansprechpartnerin ist Lilly Vicedom, FU Vorsitzende KV Erzgebirge

Inhalte, Termine und Veranstaltungen unter
http://fu-erzgebirge.de/fit-fuer-politik/

 

Mitglied werden:

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