Vorsorgevollmacht - Was tun, wenn ich nicht mehr kann?

FU Kreisverband Meißen
31. Januar 2013

Am 30. Januar veranstaltete die Frauen Union Meißen zusammen mit dem CDU Regionalverband Lommatzscher Pflege im Schützenhaus Lommatzsch eine kostenfreie Veranstaltung zu diesem Thema.

Eingeladen waren interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Frau Dr. med. Christine Kieback begann als erste Referentin und sprach über das Thema Paliativmedizin. Sie erklärte sehr anschaulich, wie wichtig es ist, sterbenskranken Menschen eine gute Begleitung in den Tod zu gewährleisten. Sie sollten in einer vertrauten und entspannten Umgebung ihre restliche Zeit verbringen dürfen. Künstlerische Tätigkeiten sind hierzu genauso wichtig, wie umfassende ärztliche Betreuung.
Der Landkreis Meißen bietet hierzu die Möglichkeit über Hospize oder durch ambulante Paliativmediziner eine 24-Stunden-Betreuung zu gewährleisten.

Im zweiten Teil erklärte Frau Rechtsanwältin Winnie Behnisch den Unterschied zwischen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Sie machte deutlich, wie wichtig diese Regelungen sind, bevor man Pflege oder Hilfe Außenstehender benötigt. Innerhalb dieser Stunde gab sie einen guten und umfassenden Umriss, welche Grundlagen man benötigt und wie das Thema in der Familie angegangen werden kann.

Beide Referentinnen standen den ca. 40 Gästen anschließend noch für Fragen zur Verfügung.

Daniela Kuge
FU Kreisvorsitzende Meißen

 
Chancengleichheit in der Stadt Leipzig

Donnerstagabend, 17.01.2013 bei der Leipziger Frauenunion

Der kleine Wahlraum in der Lessingstrasse in Leipzig war gut gefüllt. Die spannende und durchaus auch kontroverse Diskussion mit Oberbürgermeisterkandidat Horst Wawrzynski und Prof. Ilse Nagelschmidt, Expertin vom Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung der Universität Leipzig, beleuchtete die Notwendigkeit der Gestaltung einer Stadt mit Chancengerechtigkeit.

Die demographische Entwicklung und der Fachkräftemangel machen es zwingend notwendig, die Bedürfnisse von Frauen besser zu berücksichtigen. Außerdem kann eine Stadt wie Leipzig auf die Kompetenzen und Erfahrungen sowie das Engagement von Frauen nicht verzichten.

Fazit: Ohne Frauen ist keine Stadt zu machen!

 

Ingrid Petzold

 
Für den Notfall vorgesorgt

FU-Kreisverband Bautzen
FU-Regionalverband Kamenz/Rödertal
Radeberg, 02. November 2012

Der Winter steht vor der Tür. Der Schnee fällt, die Kinder schlittern auf dem Eis und ... ja, die Straßen sind wieder einmal vereist. Gerade auf dem Lande ist es in dieser Zeit wichtig, dass die notwendigen Verbrauchsgüter, besonders Lebensmittel, über ein gut funktionierendes Verteilersystem zum Einzelhandel und damit zum Verbraucher transportiert werden. Doch dieses System ist störanfällig in Zeiten von extrem strengen Wintern, aber auch von Hochwasser- und Flutkatastrophen. Wie sich dafür durch Vorsorge und Eigenhilfe der private Haushalt präventiv verhalten und bevorraten kann, ohne zu horten, aber auch was Behörden von Bund und Land im Krisenfall tun - um dies zu erfahren, hat sich am 30. Oktober 2012 der FU-Regionalverband Kamenz/Rödertal die Leiterin der Außenstelle Kamenz des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Frau Gabriele Uhlemann, eingeladen.

Unter dem Thema "Für den Notfall vorgesorgt!" referierte Frau Uhlemann anschaulich und lebendig über die beiden großen Handlungsfelder "privat" und "Staat". So ist es durchaus als notwendig einzuschätzen, dass jeder Haushalt einen privaten Vorrat einrichtet, um kleinere Versorgungsengpässe in der ersten Zeit gut überbrücken zu können. Ein richtiger Vorrat muss gut durchdacht sein! Er sollte für mindestens eine Woche reichen und in Menge und Auswahl auf den persönlichen Bedarf abgestimmt sein. Zum Lebensmittelnotvorrat gehören vor allem Zwieback, Knäckebrot, eingekochtes Obst oder getrocknete Früchte, Gemüsekonserven, Dauerwurst oder Fischkonserven. Natürlich sollte auch ein Bestand an Wasser vorhanden sein. Welche Mengen pro Haushalt erforderlich sind, kann anhand eines Vorratskalkulators im Internet - http://www.ernaehrungsvorsorge.de/de/private-vorsorge/notvorrat/vorratskalkulator/ - ermittelt werden.

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Aktuelle regionale Arbeitsmarktsituation Chancen und Herausforderungen

Liebe Frauen der Frauen Union, liebe Interessierte,

der Kreisverband Dresden lädt ganz herzlich zur Diskussion mit Thomas Wünsche Vorsitzender der Geschäftsleitung der Agentur für Arbeit ein.

Thema: Aktuelle regionale Arbeitsmarktsituation Chancen und Herausforderungen

Referent: Thomas Wünsche - Vorsitzender der Geschäftsleitung der Agentur für Arbeit

Datum: Donnerstag, 11.10.2012, 18:30 Uhr

Ort: CDU Kreisgeschäftsstelle Dresden - Rähnitzgasse 10

Herr Wünsche wird in seinem Vortrag jeweils konkret auf die Situation von Frauen eingehen. Vielleicht ist es Ihnen möglich, nach Dresden zu kommen. Anmeldung bitte über Angelika Liu Kreisvorsitzende in Dresden.

Sie sind alle herzlich willkommen.

pdf einladung herr wnsche.pdf

 
Frauenunion Dresden zu Besuch im Botanischen Blindengarten des „Haus Storchennest“ in Radeberg

Dresden, August 2012

Bericht Birgitt König

Der Vorstand der FU Dresden organisierte am 31. August 2012 aus Anlass der Ehrung von Jubilarinnen der FU Dresden einen Besuch im Botanischen Blindengarten des „Haus Storchennest" in Radeberg. Der Einladung der Vorsitzenden, Frau Angelika Liu, folgten einschließlich des Vorstandes 13 Mitglieder.

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Termine Landesverband Sachsen

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